Figura Matki Boskiej z Dzieciątkiem i św. Jana Nepomucena we Wrocławiu

Posted by admin on October 12, 2018 in Uncategorized |

Figura Matki Boskiej z dzieciątkiem i św. Jana Nepomucena – XVIII-wieczna rzeźba w stylu barokowym przedstawiająca Maryję z dzieciątkiem oraz sceny z życia świętego Jana Nepomucena i jego postać z krucyfiksem. Znajduje się ona na pl. Świętojańskim przed zamkiem w Leśnicy. Jest to jeden z nielicznych zabytków Leśnicy, osiedla Wrocławia.

Pomnik powstał prawdopodobnie w 1743 roku. Jego autor nie jest znany, ale reliefy przedstawiające sceny męczeństwa Jana Nepomucena – będące kopiami płaskorzeźb z pomnika znajdującego się na Ostrowie Tumskim – są przypisywane rzeźbiarzowi Janowi Urbańskiemu.

Pomnik jest wykonany z piaskowca. Na trójbocznym postumencie znajdują się płaskorzeźbione sceny z życia Jana Nepomucena. Frontowa płaskorzeźba przedstawia zrzucenie świętego do Wełtawy, lewa ukazuje spowiedź królowej Zofii, a prawa przesłuchanie Nepomucena przez króla Czech Wacława IV. Na postumencie stoi rzeźba Nepomucena trzymającego w lewej ręce krzyż. Obok niego putta wraz z atrybutami jego męczeńskiej śmierci. Jedno z putt ciągnie za sobą nimb gwiazd. W najwyższej części pomnika umiejscowiono rzeźbę Marii z dzieciątkiem. Maryja wbija trzymaną przez siebie lancę zakończoną krzyżem w leżącego u jej stóp węża, wokół niej znajdują się jeszcze dwa aniołki.

Program ideowy pomnika badacze uznają za typowy dla końcowego okresu kontrreformacji. Nietypowe jest natomiast połączenie w jednym pomniku postaci zarówno Maryi, jak i Jana Nepomucena.

We Wrocławiu znajdują się jeszcze cztery pomniki przedstawiające Nepomucena: przy ul. gen. Romualda Traugutta, ul. Osobowickiej i ul. Szewskiej oraz rzeźba przy ul. Parafialnej.

Un mariage mouvementé

Posted by admin on October 3, 2018 in Uncategorized |

Les Petites Canailles
James Finlayson
Oliver Hardy

Pour plus de détails, voir Fiche technique et Distribution

Un mariage mouvementé (Thundering Fleas) est une comédie muette de Robert F. McGowan sortie en 1926. Il s’agit d’une comédie de la série Les Petites Canailles dans laquelle apparaît Oliver Hardy.

« June… Month of weedings, single men on the run. »

Mary ayant regardé les répétitions du mariage de sa grande sœur, cette dernière joue avec ses camarades « à la mariée ». Non loin de là, un dresseur de puces officie sur le trottoir. Malheureusement, la vedette de son spectacle s’est échappée et les Petites Canailles se mettent à sa recherche contre une récompense d’un dollar. Le chien de la bande renversant son présentoir, kidnappe tous ses pensionnaires.

Toute l’histoire se déroule autour de cette chasse aux puces et se termine à la noce de la grande sœur où bien sûr nos petites canailles accompagnées de leur chien ont apporté tous ces hôtes indésirables qui vont semer la pagaille durant la cérémonie.

Comme souvent dans les comédies des Petites Canailles, les acteurs de l’écurie d’Hal Roach font des apparitions. Oliver Hardy y joue un policier. Ayant attrapé des puces, il se débarrasse de son pantalon et entreprend de les chasser. Des enfants de la bande passant par là lui prennent son pantalon et voilà le malheureux policier en caleçon. Il finira par le récupérer après avoir ingénieusement peint son caleçon pour se vêtir d’un uniforme peu réglementaire !

C’est aussi l’occasion de retrouver un James Finlayson impossible à reconnaître car ayant rasé sa célèbre moustache et, pour accentuer le clin d’œil, c’est un Charley Chase, tout aussi peu identifiable, qui en a hérité !

Neuenegg

Posted by admin on October 3, 2018 in Uncategorized |

Neuenegg

Neuenegg ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Neuenegg liegt rund 15 km südwestlich von Bern im unteren Sensetal. Die Fläche beträgt 21,82 km². Davon sind 12,50 km² als Ackerland oder Wiesen ausgewiesen; 7,66 km² als Wald. Die südliche Begrenzung des Gemeindegebiets wird durch die natürliche Grenze der Sense gebildet, welche zugleich die Kantonsgrenze (Bern/Freiburg) darstellt. Nachbargemeinden von Neuenegg sind Laupen, Mühleberg, Bern und Köniz im Kanton Bern, sowie Ueberstorf, Wünnewil-Flamatt und Bösingen auf freiburgischer Seite.

Zur Gemeinde gehören die folgenden Dörfer und Weiler:

Unter dem Kommando Johann Rudolf von Graffenrieds siegten die Berner am 5. März 1798 in der Schlacht bei Neuenegg über die zahlenmässig mehrfach überlegenen französischen Truppen unter Brigadegeneral Pigeon, mit zahlreicher Unterstützung Deutschfreiburger Truppen, konnten aber nach der gleichentags erlittenen bernischen Niederlage in der Schlacht am Grauholz den Zusammenbruch des Ancien Régime nicht mehr verhindern. (Nach heutigem Gesichtspunkt waren die Kampfhandlungen der Berner völkerrechtlich unzulässig, da ihre Regierung bereits kapituliert hatte.)

Die erste Postablage in Neuenegg wurde im Jahre 1833 im heutigen Gasthof Bären eröffnet. Dreimal die Woche wurden Briefe und Pakete an Neuenegg und sieben weitere Ortschaften der näheren Umgebung ausgeliefert. 1861 wurde ein Pferdepostkurs zwischen Laupen und Flamatt eröffnet und im darauffolgenden Jahr wurde die Eisenbahnverbindung Bern-Balliswil (Düdingen) eingeweiht, welche die Postverteilung vereinfachte. Jahr für Jahr kamen weitere Zustellbezirke hinzu, so war die Post Neuenegg 1883 für 38 Ortschaften zuständig. Bis 2017 wechselte die Post viermal ihren Sitz.

Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahlen 2015 betrugen: SVP 41,2 %, SP 16,4 %, BDP 15,2 %, FDP 7,7 %, glp 4,7 %, GPS 4,6 %, EDU 3,1 %, EVP 2,8 %, CVP 2,1 %, Verschiedene 2,2 %.

In der Gemeinde werden 165 Betriebe aus den Sektoren Handel und Gewerbe gezählt, ausserdem gibt es 92 Betriebe aus den Bereichen Forst- und Landwirtschaft. Insgesamt sichern sie ca. 920 Arbeitsplätze. Bedeutendstes Unternehmen ist der Nahrungsmittelhersteller Wander AG.

Die Gemeinde ist mit der Autobahn A 12, mit den SBB und einem Ortsbus (Laupen–Neuenegg–Thörishaus Dorf) verkehrstechnisch erschlossen.

In Neuenegg findet jährlich, eine Woche vor dem Ende des Schuljahres, das traditionelle Schulfest statt. Begleitet durch die Musikgesellschaft Sternenberg Neuenegg sowie andere Musikgesellschaften aus der Region, findet jeweils am Sonntagvormittag der Schülerumzug vom Dorf in Richtung Schul- und Kirchenzentrum statt. Teilnehmer sind alle Kinder der 1.–9. Klasse und der Kindergärten aus allen 5 Schulen (Schulen Dorf, Au, Thörishaus, Bramberg, Süri) Neueneggs.

Jeweils am ersten Sonntag im März findet das vom Scharfschützenverein der Stadt Bern ins Leben gerufene Neueneggschiessen (oder auch Märzenschiessen) statt. Zusammen mit dem Grauholzschiessen gehört es zu den beiden historischen Schiessanlässen, die im Kanton Bern an den Franzoseneinfall von 1798 und den damit verbundenen Untergang des alten Berns erinnern. Der Anlass besteht seit 1913 und wird von Schützengesellschaften aus der ganzen Schweiz besucht.

Dem Schiessen selber geht die Zeremonie zu Ehren der 135 Gefallenen des Gefechts bei Neuenegg voraus. Nach einer von der Musikgesellschaft Sternenberg und dem Männerchor begleiteten Predigt auf dem Denkmal gibt die als Ehrenformation in historischer Uniform auftretende Siegergruppe des Vorjahres drei Schüsse «ins kühle Grab» ab. Im Anschluss begibt sich der Umzug aus Schützen und Ehrengästen zum Dorfplatz, von wo aus das eigentliche Schiessen dann beginnt. Der Feld-Schiessstand befindet sich allerdings nicht auf Gemeindegebiet, sondern auf der gegenüberliegenden Seite der Sense in der Schrötern, nahe der Schiessanlage Sensebrücke. Geschossen wird in Gruppen zu 8 Personen auf eine Distanz von 120 m.

Neuenegg unterhält eine Städtepartnerschaft mit der tschechischen Stadt Protivín.

Allmendingen | Arni | Bäriswil | Belp | Bern | Biglen | Bolligen | Bowil | Bremgarten bei Bern | Brenzikofen | Clavaleyres | Deisswil bei Münchenbuchsee | Diemerswil | Ferenbalm | Fraubrunnen | Frauenkappelen | Freimettigen | Gerzensee | Golaten | Grosshöchstetten | Guggisberg | Gurbrü | Häutligen | Herbligen | Iffwil | Ittigen | Jaberg | Jegenstorf | Kaufdorf | Kehrsatz | Kiesen | Kirchdorf | Kirchenthurnen | Kirchlindach | Köniz | Konolfingen | Kriechenwil | Landiswil | Laupen | Linden | Lohnstorf | Mattstetten | Meikirch | Mirchel | Moosseedorf | Mühleberg | Mühlethurnen | Münchenbuchsee | Münchenwiler | Münsingen | Muri bei Bern | Neuenegg | Niederhünigen | Niedermuhlern | Oberbalm | Oberdiessbach | Oberhünigen | Oberthal | Oppligen | Ostermundigen | Riggisberg | Rubigen | Rüeggisberg | Rümligen | Rüschegg | Schwarzenburg | Stettlen | Toffen | Urtenen-Schönbühl | Vechigen | Wald | Walkringen | Wichtrach | Wiggiswil | Wileroltigen | Wohlen bei Bern | Worb | Zäziwil | Zollikofen | Zuzwil

Ehemalige Gemeinden: Aeschlen bei Oberdiessbach | Albligen | Ausserbirrmoos | Ballmoos | Barschwand | Belpberg | Bleiken bei Oberdiessbach | Bremgarten Stadtgericht | Bümpliz | Büren zum Hof | Englisberg | Etzelkofen | Gelterfingen | Grafenried | Gysenstein | Hauben | Innerbirrmoos | Limpach | Mädersforst | Messen-Scheunen | Mühledorf | Mülchi | Münchringen | Niederwichtrach | Noflen | Oberscheunen | Oberwichtrach | Otterbach bei Oberdiessbach | Rüti bei Riggisberg | Schalunen | Scheunen | Schlosswil | Schönthal | Stalden im Emmental | Tägertschi | Trimstein | Wahlern | Zauggenried | Zimmerwald

Kanton Bern | Verwaltungskreise des Kantons Bern | Gemeinden des Kantons Bern

Kūh-e Bard-e Pashtand

Posted by admin on October 3, 2018 in Uncategorized |

Kūh-e Bard-e Pashtand (persiska: کوه برد پشتند) är ett berg i Iran. Det ligger i provinsen Västazarbaijan, i den nordvästra delen av landet, 600 km väster om huvudstaden Teheran. Toppen på Kūh-e Bard-e Pashtand är 2 007 meter över havet.

Terrängen runt Kūh-e Bard-e Pashtand är lite bergig. Den högsta punkten i närheten är 2 343 meter över havet, 2,0 km sydost om Kūh-e Bard-e Pashtand. Runt Kūh-e Bard-e Pashtand är det ganska glesbefolkat, med 48 invånare per kvadratkilometer. Närmaste större samhälle är Kohneh Lāhījān, 19,9 km väster om Kūh-e Bard-e Pashtand. Trakten runt Kūh-e Bard-e Pashtand består i huvudsak av gräsmarker. I trakten runt Kūh-e Bard-e Pashtand finns ovanligt många namngivna berg.

Medelhavsklimat råder i trakten. Årsmedeltemperaturen i trakten är 13 °C. Den varmaste månaden är augusti, då medeltemperaturen är 30 °C, och den kallaste är januari, med -6 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 641 millimeter. Den regnigaste månaden är januari, med i genomsnitt 120 mm nederbörd, och den torraste är september, med 1 mm nederbörd.

Weldon, North Carolina

Posted by admin on October 2, 2018 in Uncategorized |

Weldon is a town in Halifax County, North Carolina, United States. The population was 1,655 at the 2010 census. It is part of the Roanoke Rapids, North Carolina Micropolitan Statistical Area.

In 1752, Daniel Weldon purchased 1,273 acres of land on the Roanoke River. His plantation became known as Weldon’s Landing. As it was just below the fall line, Weldon’s Landing was the westernmost point of navigation along the Roanoke.

The Roanoke Canal was built in 1823 to bypass the rapids and open up trade to Virginia. The aqueduct across Chockoyotte creek was built near Weldon’s Landing, bringing an economic boom to the area. The canal is now dry, and is a hiking trail open to the public.

Weldon was the first railroad hub in the American South. The Seaboard and Roanoke Railroad terminated in Weldon. In 1841, the Wilmington and Weldon Railroad was completed, also terminating in Weldon. At the time, it was the longest railroad in the world. This led to the incorporation of the town in 1843.

The Petersburg and Roanoke Railroad in 1848 and the Raleigh and Gaston Railroad in 1853 both extended to terminate in Weldon.

During the Civil War, both railroad bridges over the Roanoke were burned. Only the Seaboard and Roanoke rebuilt their bridge.

Grace Episcopal Church and the Weldon Historic District are listed on the National Register of Historic Places.

Weldon is located in northern Halifax County at (36.426567, -77.601597). It is bordered to the west by Roanoke Rapids, the county’s largest community, and to the north by Northampton County, across the Roanoke River. According to the United States Census Bureau, the town has a total area of 2.9 square miles (7.4 km2), all of it land.

U.S. Route 301 passes through the town, leading south 38 miles (61 km) to Rocky Mount and north 19 miles (31 km) to Emporia, Virginia. U.S. Route 158 runs east-west through the town, connecting the downtown area with Interstate 95 at the town’s western border. US 158 leads east 29 miles (47 km) to Murfreesboro and west 4 miles (6 km) into the southern part of Roanoke Rapids. Interstate 95 leads north to Emporia and south to Rocky Mount, providing a highway alternative to US 301.

Located on the Roanoke River, Weldon calls itself the “Rockfish Capital of the World” due to abundant fishing during the May spawning season.

As of the census of 2000, there were 1,374 people, 532 households, and 358 families residing in the town. The population density was 775.5 people per square mile (299.7/km²). There were 624 housing units at an average density of 352.2 per square mile (136.1/km²). The racial makeup of the town was 36.17% White, 62.74% African American, 0.15% Native American, 0.07% Asian, 0.07% Pacific Islander, 0.07% from other races, and 0.73% from two or more races. Hispanic or Latino of any race were 0.80% of the population.

There were 532 households out of which 26.5% had children under the age of 18 living with them, 40.4% were married couples living together, 22.6% had a female householder with no husband present, and 32.7% were non-families. 30.3% of all households were made up of individuals and 17.5% had someone living alone who was 65 years of age or older. The average household size was 2.46 and the average family size was 3.05.

In the town, the population was spread out with 24.4% under the age of 18, 7.1% from 18 to 24, 22.9% from 25 to 44, 22.1% from 45 to 64, and 23.5% who were 65 years of age or older. The median age was 42 years. For every 100 females, there were 83.0 males. For every 100 females age 18 and over, there were 74.3 males.

The median income for a household in the town was $32,668, and the median income for a family was $35,750. Males had a median income of $26,154 versus $25,438 for females. The per capita income for the town was $16,322. About 18.6% of families and 22.5% of the population were below the poverty line, including 30.5% of those under age 18 and 16.1% of those age 65 or over.

The local education agency in Weldon is Weldon City Schools. In addition to an elementary school, middle school and Weldon High School, the city is home to Roanoke Valley Early college.

Taejo av Joseon

Posted by admin on October 2, 2018 in Uncategorized |

Taejo av Joseon (født 11. oktober 1335, død 24. mai 1408) var grunnlegger av det koreanske kongedømmet Joseon.

Kong Taejo var født Yi Seong-gye og general i kongedømmet Goryeo. Etter etableringen av Ming-Kina, ble kongehoffet i Goryeo delt i to rivaliserende fraksjoner. En gruppe ledet av general Yi som støttet Ming-Kina, og en gruppe ledet av general Choe som støttet Yuan-Kina. Da en budbringer fra Ming kom til Goryeo i 1388 (14. året under Kong U) for å kreve tilbakelevering av en betydelig del av Goryeos nordre del, grep general Choe sjansen som bød seg, og argumenterte for et angrep mot Liaodonghalvøya.

Yi ble ledet til å lede angrepet, men han gjorde opprør og slo tilbake mot Gaegyeong og gjennomførte et kupp, kastet Kong U til fordel for hans sønn, Kong Chang i 1388. Året etter drepte han Kong U og hans sønn etter en mislykket restaurasjon. Yi tvang en annen kongelig til å ta trona, også han het Yi og ble Kong Gongyang. I 1392 fikk general Yi Jeong Mong-ju, en høyt respektert leder av en gruppe lojal til Goryeo drept, deretter ble Kong Gongyang avsatt og sendt i eksil til Wonju, deretter Samcheok der han døde. Dermed var kongedømmet Goryeo ved veis ende.

Yi Seonggye, nå Kong Taejo var i begynnelsen innstilt på å fortsette å benytte navnet Goryeo og bare endre kongelinja til hans egen for å opprettholde en fasade som om ingenting hadde hendt og Goryo-tradisjonen kunne fortsette. Men etter flere trusler om mytteri fra det svekkede men fremdeles innflytelsesrike Gwonmun-aristokratiet, som fremdeles sverget sin lojalitet til restene av Goryeo, den nå skadeskutte Wang-klanen, og konsensus fra det reformerte hoffet om at en ny tittel var nødvendig for å markere et skifte, slo Taejo fast det nye konge-dynastiet i 1393, under navnet Joseon, mens navnet på landet ble «Kongedømmet det store Joseon». Han flyttet også hovedstaden til Hanyang.

Etter etableringen av kongedømmet kom også spørsmålet om hvem av Yis sønner som skulle etterfølge faren som Joseon-konge. Taejos femte sønn med dronning Sineui, Yi Bang-won, hadde bidratt mest til å få faren til trona. Men statsminister Jeong Do-jeon og Nam Eun brukte sin innflytelse overfor Kong Taejo til å foreslå hans åttende sønn, andre sønn med dronning Sindeok, prins Uian (Yi Bang-seok) som kronprins i 1392. Konflikten kom oppå i dagen fordi Jeong Do-jeon, som formet og etablerte det ideologiske, institusjonelle og juridiske grunnlaget for det nye kongedømmet mer enn noen annen, så Joseon som et kongedømme ledet av ministre utpekt av kongen mens Yi Bang-won ville etablere et absolutt monarki styrt direkte av kongen. Med Taejos støtte begrenset Jeong Do-jeon kongefamiliens makt ved å forby det politiske engasjementet til prinsene, samt ved å forsøk å avvikle prinsenes private armeer. Begge sider var klar over hatet overfor hverandre og forberedte seg på å slå til først. Etter dronning Sindeok plutselige død i 1398 og i Kong Taejos sørgeperiode, slo kongens andre sønn, Yi Bang-won til og raidet det kongelige palasset, der han drepte Jeong Do-jeon og hans støttespillere, samt dronning Sindeoks to sønner (hans halvbrødre) inkludert kronprinsen. Hendelsen ble hetende «prinsenes første kamp».

Sjokkert over at hans sønner ville drepe hverandre for trona og psykisk utmattet som følge av drapet på hans andre kone, abdiserte Kong Taejo og kronet umiddelbart hans andre sønn Yi Bang-gwa, eller Kong Jeongjong som ny Joseon-konge.


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John Smith (football)

Posted by admin on October 1, 2018 in Uncategorized |

John Smith est un footballeur et rugbyman international écossais, né le , à Mauchline, Ayrshire et mort le (à 82 ans). Évoluant au poste d’attaquant au football et avant au rugby, il a la particularité de compter 10 sélections pour 10 buts inscrits en équipe d’Écosse de football et d’avoir joué à neuf occasions avec les Lions britanniques.

Natif de Mauchline, Ayrshire, il commença à jouer pour le club local (en) avant de s’engager pour l’équipe d’Edinburgh University (en), où il était étudiant en médecine. Après avoir fini ses études, il s’engagea pour l’un des clubs phares de l’époque, Queen’s Park.

Il y remporta 3 Coupes d’Écosse et fut d’ailleurs le premier jouer à inscrire un hat-trick en finale de Coupe d’Écosse, en 1881 lors du match à rejouer contre Dumbarton. Il participa aussi à une finale de FA Cup perdue contre Blackburn Rovers, à une époque où certains clubs écossais participaient à la FA Cup (en).

Il avait la particularité de souvent jouer sous le pseudonyme de J.C. Miller et il accomplit quelques piges en tant qu’invité avec les clubs de Corinthian, Swifts (en) et Liverpool Ramblers. Il fut banni par la Fédération écossaise de football et interdit de jouer avec n’importe quel club de la ligue ainsi qu’avec l’équipe d’Écosse de football après avoir joué en 1885 avec Corinthian contre un club anglais professionnel, ce qui allait à l’encontre des règles édictées par la Fédération.

En ce qui concerne sa carrière de rugby, il joua pour Edinburgh University RFC (en) et Murrayfield Wanderers RFC (en) et a été appelé en équipe d’Écosse en 1876 mais sans avoir pu jouer. Il fut sélectionné avec les Lions britanniques pour leur tournée en Nouvelle-Zélande et en Australie en 1888 (en), pendant laquelle il jouera à neuf occasions, sans toutefois participer au moindre test.

En plus de sa double carrière sportive, il officia aussi à haut niveau comme arbitre de football et de rugby, arbitrant même des rencontres internationales. Enfin, diplômé en médecine de l’université d’Édimbourg, il se consacra à la médecine après avoir raccroché les crampons. Pendant sa carrière sportive, il était d’ailleurs souvent appelé Dr John Smith. Il exerça la médecine à Kirkcaldy, Fife où il continua à vivre jusqu’à son décès, en 1937.

John Smith reçoit 10 sélections en faveur de l’équipe d’Écosse. Il joue son premier match le , pour une victoire 3-1, au Oval de Kennington, contre l’Angleterre en match amical. Il reçoit sa dernière sélection le , pour une victoire 1-0, au Cathkin Park de Glasgow, contre l’Angleterre en British Home Championship. Il inscrit 10 buts lors de ses 10 sélections, dont un triplé et deux doublés.

Il participe avec l’Écosse au British Home Championship de 1884.

Maman de mon cœur

Posted by admin on October 1, 2018 in Uncategorized |

Belle Bennett
Neil Hamilton
Victor McLaglen

Pour plus de détails, voir Fiche technique et Distribution

Maman de mon cœur (Titre original : Mother Machree) est un film américain réalisé par John Ford, sorti en 1928.

Ellen McHugh, devenue veuve, quitte l’Irlande. Elle part avec son fils Brian, pour les États-Unis. Mais le rêve américain n’est pas ce qu’elle croyait. Après bien des déboires, elle réussit à faire entrer Brian dans un collège chic. Mme Van Studdiford lui propose d’adopter son enfant. Ellen choisit de s’effacer. Elle devient femme de ménage chez la famille Cutting…

« Comme l’héroïne de Stella Dallas, celle de Mother Machree va tout sacrifier pour assurer le bonheur de son fils… Le début est traité dans un style très expressionniste… La tendresse de John Ford apparaît dans un moment admirable, lorsqu’Ellen met la main, doucement et simplement, sur le bras de son fils auprès de qui elle n’a pas révélé son identité. Un geste bouleversant. »

— Patrick Brion, John Ford

Eastern Silesia

Posted by admin on September 22, 2018 in Uncategorized |

Eastern Silesia was formerly the Austrian crownland Austrian Silesia, which was occupied by Czechoslovakia after World War I. It had an area of 1,987 sq mi (5,146 km²), with a population of 680,422 in 1900. The capital was Opava. Plans for a plebiscite fell through, and the area was divided between Czechoslovakia and Poland.

The territory was entered by the Czech military on 23 January 1919, after negotiations with Poland broke down.

A final agreement on the border was reached on 28 July 1920.

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Eastern Silesia is remembered today by philatelists, since the plans for the plebiscite included the issuance of special postage stamps. These were stamps of Czechoslovakia and Poland, overprinted with various combinations of “SO” or “S. O.” (Fr. Silesie Orientale), and “1920”. They were in use from February to September 1920. The overprints were produced in considerable numbers; with a few exceptions, the stamps are commonly available today at the minimum price.

The postal history of the territory is quite complicated, with both overprinted and unoverprinted stamps of the contending countries (and Austria) in use at different post offices at different times.

Stefan II (książę Neapolu)

Posted by admin on September 15, 2018 in Uncategorized |

Stefan II (? – zm. 799) był księciem Neapolu w latach 755 – 766.

Panował podczas ważnego okresu przejściowego w historii księstwa. Był tytułowany eminentissimus consul i był przywódcą lokalnej arystokracji, gdy został wyznaczony przez patrycjuszy z Sycylii. Pod koniec jego rządów, ze względu na rozłam w imperium, Neapol praktycznie stał się niezależny. Po jego abdykacji Neapol doświadczał kryzysu aż do wyboru Sergiusza I w 840.

Na początku jego rządów Neapol był wciąż wiernym Grekom księstwem a jego książęta byli wyznaczani przez cesarza. Dlatego w 761 zabronił wstępu papieskiemu wysłannikowi biskupowi Pawłowi, który był przeciwnikiem ikonoklazmu, trzymającego grecki świat. Stefan wspierał ikonoklastów nie mniej niż sam cesarz. W tym czasie Stefan zwracał się do Antiochosa, patrycjusza z Sycylii i swego technicznego zwierzchnika, jako “”naszego pana” i “najznakomitszego patrycjusza i protostrategosa” (763). Jednak do 764 Neapol odrzucił ikonoklazm i Paweł mógł objąć swe biskupstwo.

Po dwunastoletnich pokojowych rządach, podczas których zdobył wielką popularność wśród ludu, miasto nawiedziła dżuma i zdziesiątkowała obywateli i duchowieństwo, włącznie z samym biskupem. Lud obwołał Stefana biskupem. Natychmiast odszukał papieża w Rzymie i został konsekrowany. Chociaż przestał być księciem, to dalej działał jako biskup przez trzydzieści trzy lata, a księstwo przekazał synowi Grzegorzowi II. Miał jeszcze dwóch synów: Cezara, który zmarł w młodości i Teofilakta.

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